Meine Tipps für Dich

 

Hier gebe ich dir einige persönliche Tipps

 

Zum Thema Impfung

 

Weil ich immer wieder gefragt werde, wie ich zur Corona-Impfung stehe: Jeder muss das für sich selbst entscheiden. Zu bedenken ist, dass es keine Studien über Langzeitfolgen und lediglich Notzulassungen gibt und derzeit jeder Geimpfte ein Versuchskaninchen ist. Mein Rat: Wenn Impfung, dann nach Möglichkeit KEINE Messenger-MRA-Impfstoffe (mRNA, wie z. B. Biontech-Pfizer sowie ModeRNA. Meine Mutter ist seit ihrer 2. Biontech-Pfizer-Impfung halbseitig gelähmt, eine homöopathische Vor- und Nachbehandlung hat sie als unnötig abgelehnt.)
 

Unbedenklicher bzgl. Langzeitfolgen dürften die Vektor-Impfstoffe sein (AstraZeneca und Johnson, diese enthalten keine mRNA). Noch besser wären die Tot-Impfstoffe (wie bei allen anderen früheren bekannten Impfungen "üblich"), die demnächst zugelassen werden, z.B. Novavaxx, von denen die Regierung schon 200.000 Stück bestellt hat. (Aber zuerst wollen sie noch die anderen Impfungen an den Mann / die Frau bringen.)
 

Aber egal, welche Art von Impfung gewählt wird - die von Dr. Loibner empfohlene homöopathische Vor- und Nachbehandlung zur Minimierung von Impfschäden ist seit Jahrzehnten bewährt (gilt für JEDE Art von Impfungen, für Babys und Kinder ebenso wie für Erwachsene) und lautet wie folgt:

Thuja D12: 1 Tag VOR der Impfung, Sulfur D12: unmittelbar NACH erfolgter Impfung, Silicea D12: 1 Tag nachder Impfung (je 1x 5 Globuli)

Beim Auftreten von Nebenwirkungen: mit Sulfur D12 ausleiten (einige Wochen lang 1x tgl. 5 Globuli), zusätzlich die auftretenden Symptome mit den jeweils entsprechenden passenden Mitteln ausheilen, wie in meinem Buch "Die fröhliche homöopathische Hausapotheke" beschrieben (358 Seiten, bei mir um 29,80 bestellbar).

Wichtig: In Österreich besteht KEINE Impfpflicht, und man kann den Dienstgeber bei Nötigungsversuchen arbeitsrechtlich belangen! Da Vorgesetzte kein Recht haben, auf Mitarbeiter Druck auszuüben (Das kann man ihm /ihr ruhig sagen). Die Arbeiterkammer bietet auch Beratungen an.

Schutz vor Impfschäden

Für alle, die sich nicht impfen lassen wollten, aber dem Druck nun doch nachgeben und sich impfen lassen wollen / müssen, hier die jahrzehntelang bewährte Methode von Dr. Johannes Loibner, um Impfschäden und Komplikationen nach Impfungen aller Art möglichst zu verhindern:

1 Tag VOR der Impfung: Thuja D12 (1x 5 Globuli)

unmittelbar NACH erfolgter Injektion: Sulfur D12 (1x 5 Globuli)
1 Tag NACH der Impfung: Silicea D12 (1x 5 Globuli)
Danach 6 Wochen lang weiterhin Sulfur D12 (2x tgl. je 5 Globuli) als allgemeines Entgiftungsmittel, um möglichst viele Gift- und Schadstoffe auszuleiten.

 

Das können Sie auch im Nachhinein noch machen, wenn Sie schon vor einiger Zeit geimpft worden sind, ohne homöopathisch vorgesorgt zu haben. Ist besser als nichts.

 

Gürtelrose nach Impfung: 
Sollte nach der Corona-Impfung (egal, ob nach dem 1., 2. oder 3. "Stich") als Folgeschaden Gürtelrose auftreten, hat sich Rhus toxicodendron D30 bestens bewährt (sowie bei allen anderen Formen von Herpes). Das haben mir viele Leute berichtet, die nach der Impfung mit diesem schmerzhaften Problem konfrontiert waren. 


Akutes Grippemittel bei Covid-19: 
Viele Klienten, die eine Corona-Grippe hatten, berichteten mir, dass ihnen das homöopathische Mittel "Eupatorium D12" am besten geholfen hatte. Fast schlagartig waren die starken Rückenschmerzen (v.a. im Lendenbereich) und Gelenkschmerzen weg. Auch die Erkältungssymptome verflüchtigten sich innerhalb von 2-3 Tagen, dann waren sie schon wieder genesen.
Weitere Infos mit einer Fülle an interessantem Hintergrundwissen in meinem Buch "Die fröhliche homöopathische Hausapotheke" (364 Seiten um 29.80, siehe Link)
 

Zum Thema Schulkinder

ALLE Kinder brauchen vom 6. bis zum 19. Lebensjahr Calcium phosphoricum D12 (morgens und nachmittags je 5 Globuli). Es verbessert die Konzentration beim Lernen, die Ausdauer, die Einspeicherung von neuen Lerninhalten, die Bildung von neuen Neuronen und Synapsen im Gehirn, es unterstützt das Wachstum (für gerade Glieder), beugt Erschöpfung, Überforderung und Schulkopfschmerz vor und heilt Wachstumsschmerzen.
 

Weiters braucht das menschliche Gehirn vom 1. Lebensjahr an für seine optimale Entwicklung täglich ein paar Tropfen kaltgepresstes, hochwertiges (biologisches) Leinöl! (Babys nur 1 Tropfen, Erwachsene können auch einige Esslöffel nehmen - einfach nach dem Kochen zu Suppen, Gemüse und Beilagen, Salat oder Aufstrichen beigeben.

Wichtig bei Schulanfängern: Buben ab März-Geborene, Mädchen ab Mai-Geborene sollen nicht mit 6 Jahren eingeschult werden! Die brauchen noch Entwicklungszeit. Intellektuell ist es meistens kein Problem, aber sie sind noch sehr verspielt, die Eigenorganisation ist meistens nicht ausreichend ausgeprägt. Lieber noch ein "gewonnenes" Jahr im Kindergarten oder in der Vorschule, damit macht man dem Kind das größte Geschenk für seine Zukunft. Die Überforderung aufgrund zu früher Einschulung kumuliert unmerklich und macht sich meist nach 4-5 Jahren bemerkbar, plötzlich verliert das Kind scheinbar grundlos jede Lust an der Schule und sackt mit der Schulleistung rapide ab.


In meinem Buch "Die fröhliche homöopathische Hausapotheke" sind viele weitere Mittel beschrieben, wie man Kindern bei Schul- oder Entwicklungsproblemen helfen kann. (358 Seiten, bei mir um 29,80 bestellbar).

Rezept Kiefernnadel-Tee 

*Tipp aus der Naturheilkunde*

Tee aus Kiefernnadeln zur Immunstärkung!
Kiefernnadeltee ist eines der stärksten Antioxidantien, die es gibt. Die Nadeln der Kiefer (Föhre) enthalten den Wirkstoff Suramin. Dieser Wirkstoff Suramin wird in der Volksmedizin seit Jahrhunderten unterstützend eingesetzt bei Krebs, Entzündungen, Stress und Depressionen, Schmerzen und Infektionen der Atemwege sowie zur kraftvollen Immunsteigerung in Grippezeiten und bei kühler Witterung. 
Kieferntee verstärkt die Selbstheilungskraft von Zellen, mindert die Gefahr von Blutgerinnseln (Thrombosen) und hat sich bewährt bei starker Menstruationsblutung. Kieferntee tötet auch Parasiten ab (z. B. Würmer). Tee aus Kiefernnadeln wird seit Jahrhunderten auch gegen Erkrankungen der Atemwege, gegen Rheuma und Schlaflosigkeit angewendet sowie zur Unterstützung bei Autismus (da Autisten sehr stressanfällig sind). 
Suramin ist auch in den Nadeln von Tannen und Fichten enthalten, diese können ebenfalls als Tee zubereitet werden. 

 

Zubereitung von Kieferntee:
Man verwendet entweder frische oder getrocknete Kiefernnadeln. Einen Teelöffel kleingeschnittene Kiefernnadeln mit 150 Milliliter heißem Wasser aufgießen und fünf Minuten ziehen lassen - fertig! Den Tee nach Belieben mit echtem Bienenhonig (enthält viele Enzyme und Heilstoffe, soll aber zur Schonung der wertvollen Inhaltsstoffe nicht zu stark erhitzt werden) oder Ahornsirup süßen. Beliebig oft trinken. Am besten bei einem Waldspaziergang die Nadeln selbst sammeln.